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Vorschau

28. Mai - 2. Juli 2017: Mark Haagmans - Malerei

Um architektonische Orte kreist das Werk von Mark Haagmans. Doch nicht Fotografie sondern Malerei ist das Medium von Haagmans, der durch seiner fotorealistischen Malstil in den Niederlanden und weit hinaus Aufmerksamkeit erregt hat. Der fotorealistische Malstil stellt die Frage nach dem Sein und Schein und nach der Wirklichkeit der Dinge. Gemalt werden immer menschenleere architektonische Orte, die jedoch Spuren menschlichen Tuns und Daseins aufweisen und damit zur Erfindung spannender Geschichten einladen. Besonders die Interieurs haben meist den Charakter eines Stilllebens.

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24.9.17 - 1.11.17: Fassaden -€“ Fotografien von Tine Holterhoff

Fassaden bilden das Leitmotiv der Fotografin Tine Holterhoff. Dabei finden besonders die Fassaden eines Hochhauses mit ihrer monotonen Reihung von Fenstern und Balkonen ihr fotografisches Interesse. Durch den Blickwinkel entwickeln sich diese Motive zu einem Rhythmus von Formen, Farben und Strukturen. Manchmal wird der Verfremdungseffekt so weit getrieben, dass sich der Charakter eines abstrakten Kunstwerkes einstellt.

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5.11.17 - Ende Dezember: Christoph Drexler -€“ Malerei

Obwohl die Bauten von Christoph Drexler so allein stehen wie diejenigen auf den Bildern von Edward Hopper, wirken sie weder einsam noch bedrohlich. Die in der Landschaft abseits der Siedlungen gemalten Bauten sehen so aus als boten sie Zuflucht und Schutz. Sie sind somit Urformen dessen, was das Haus schon von seiner etymologischen Bedeutung her meint, etwas Bergendes. Ein Haus bietet eine Schutzzone.

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